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Theater
Frau Müller muss weg!
Stadttheater Solothurn
Theatergasse 16-18, 4500 Solothurn
Theaterstück von Lutz Hübner | Mundartfassung: Ueli Remund | Verlag: Hartmann & Stauffacher GmbH, Köln
«Frau Müller muss weg!», ein Kriminalstück? Fast könnte man es meinen, aber nein, die Szenen spielen in einem Schulzimmer, einem Schulhaus in der Gegend von Solothurn.
Es ist wieder die Zeit der Übertrittsgespräche, der Entscheidungen, in welche Schulstufe die Schülerinnen der 6B Ende Schuljahr übertreten werden. Ist es die Sek. B, E oder sogar P? Viele von ihnen, liebe Zuschauerinnen, haben diese Gespräche hinter sich, vor sich oder stehen mittendrin. Sie alle sind schon einmal zur Schule gegangen, mehr oder weniger erfolgreich, und aus fast jedem ist «etwas geworden». Bei einigen wenigen, deren Schulerfolg nicht mit den Vorstellungen ihrer Eltern übereinstimmte, wird oder wurde der oder die «Schuldige» gesucht und auch gefunden: Die Lehrkraft! Endlich muss etwas in der 6B geschehen. Der Elternrat trifft sich mit der Lehrerin, um diese abzusetzen, doch erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt. Lassen sie sich auf die immer wieder brennende Frage des Übertritts ein und geniessen sie zwei Stunden Unterhaltung, bei der einem das Schmunzeln und Lachen ein paarmal im Halse stecken bleibt.
Die Publikation dieser Anzeige wird ermöglicht durch GA Weissenstein GmbH.
Es ist wieder die Zeit der Übertrittsgespräche, der Entscheidungen, in welche Schulstufe die Schülerinnen der 6B Ende Schuljahr übertreten werden. Ist es die Sek. B, E oder sogar P? Viele von ihnen, liebe Zuschauerinnen, haben diese Gespräche hinter sich, vor sich oder stehen mittendrin. Sie alle sind schon einmal zur Schule gegangen, mehr oder weniger erfolgreich, und aus fast jedem ist «etwas geworden». Bei einigen wenigen, deren Schulerfolg nicht mit den Vorstellungen ihrer Eltern übereinstimmte, wird oder wurde der oder die «Schuldige» gesucht und auch gefunden: Die Lehrkraft! Endlich muss etwas in der 6B geschehen. Der Elternrat trifft sich mit der Lehrerin, um diese abzusetzen, doch erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt. Lassen sie sich auf die immer wieder brennende Frage des Übertritts ein und geniessen sie zwei Stunden Unterhaltung, bei der einem das Schmunzeln und Lachen ein paarmal im Halse stecken bleibt.
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