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Klassik Konzert
KI & Abel
Museum Altes Zeughaus Solothurn
Zeughausplatz, 1, 4500 Solothurn
Ein Konzert zum Thema Künstliche Intelligenz. Es erklingen Werke von Bach, Händel, Scarlatti, Abel und Caldara. Meret Lüthi ist im Gespräch mit dem Theologen und Philosophen Prof. Dr. Kirchschläger.
Die rasante Entwicklung der KI bestimmt unsere Gegenwart und Zukunft. Welche ethischen und rechtlichen Regeln müssen gelten, um den Menschen vor den Gefahren der KI zu schützen? Dieser Frage geht das Format «IM-PULS» 2026 auf den Grund.
Musikalisch wird der Diskurs aus unterschiedlichen Blickwinkeln angeregt: einerseits mit Vertonungen des Biblischen Stoffs «Kain und Abel», andererseits mit Bachs Konkurrenzkampf zwischen Pan und Phoebus sowie mit Händels Ikarus-Mythos, der exemplarisch aufzeigt wie wir zum Opfer eigener Erfindungen werden können. Dank seines inspirierenden Namens gehört auch ein Werk von Carl Friedrich Abel zum Konzept.
ALESSANDRO SCARLATTI (1660 – 1725)
Ouvertüre aus dem Oratorium «Cain overo il primo omicidio»
CARL FRIEDRICH ABEL (1723 – 1787)
Sonata für Gambe und B.c. in g-Moll, A2:56A
JOHANN SEBASTIAN BACH (1685 – 1750)
«Geschwinde, ihr wirbelnden Winde», Kantate BWV 201
(Der Streit zwischen Phoebus und Pan)
Arie des Phoebus: «Mit Verlangen drück ich Deine zarten Wangen»
Arie des Pan: «Zu Tanze, zu Sprunge»
ANTONIO CALDARA (1670 – 1736)
Ouvertüre aus dem Oratorium «La morte d'Abel»
GEORG FRIEDRICH HÄNDEL (1685 – 1759)
«Tra le fiamme», Kantate für Sopran und Orchester HWV 170
Orchester:
Les Passions de l'Âme
Leitung:
Meret Lüthi
Solist:innen: Kathrin Hottiger (Sopran), Christian Immler (Bariton), Rebeka Rusó (Gambe)
Gast: Prof. Dr. Peter G. Kirchschläger (Theologe und Philosoph)
Die Publikation dieser Anzeige wird ermöglicht durch GA Weissenstein GmbH.
Musikalisch wird der Diskurs aus unterschiedlichen Blickwinkeln angeregt: einerseits mit Vertonungen des Biblischen Stoffs «Kain und Abel», andererseits mit Bachs Konkurrenzkampf zwischen Pan und Phoebus sowie mit Händels Ikarus-Mythos, der exemplarisch aufzeigt wie wir zum Opfer eigener Erfindungen werden können. Dank seines inspirierenden Namens gehört auch ein Werk von Carl Friedrich Abel zum Konzept.
ALESSANDRO SCARLATTI (1660 – 1725)
Ouvertüre aus dem Oratorium «Cain overo il primo omicidio»
CARL FRIEDRICH ABEL (1723 – 1787)
Sonata für Gambe und B.c. in g-Moll, A2:56A
JOHANN SEBASTIAN BACH (1685 – 1750)
«Geschwinde, ihr wirbelnden Winde», Kantate BWV 201
(Der Streit zwischen Phoebus und Pan)
Arie des Phoebus: «Mit Verlangen drück ich Deine zarten Wangen»
Arie des Pan: «Zu Tanze, zu Sprunge»
ANTONIO CALDARA (1670 – 1736)
Ouvertüre aus dem Oratorium «La morte d'Abel»
GEORG FRIEDRICH HÄNDEL (1685 – 1759)
«Tra le fiamme», Kantate für Sopran und Orchester HWV 170
Orchester:
Les Passions de l'Âme
Leitung:
Meret Lüthi
Solist:innen: Kathrin Hottiger (Sopran), Christian Immler (Bariton), Rebeka Rusó (Gambe)
Gast: Prof. Dr. Peter G. Kirchschläger (Theologe und Philosoph)
Die Publikation dieser Anzeige wird ermöglicht durch GA Weissenstein GmbH.