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Kitsch in der bildenden Kunst
Volkshochschule Solothurn
Hauptbahnhofstrasse 8, 4500 Solothurn
– Bildbetrachtungen seit dem 19. Jahrhundert bis heute –
Kitsch ist unkompliziert, leicht verständlich und erfolgreich. Das macht seine Beliebtheit, aber auch Ablehnung aus. Oft überschreitet er die Grenzen des guten Geschmacks. Er kann wertvolle Erinnerung und Trost sein, aber auch die Lenkung der Volksmassen beabsichtigen. Wichtig bleibt, (kunst)-historisch zwischen Kitsch und bildender Kunst zu unterscheiden. Anhand von zahlreichen Beispielen – vom kopierten Barockengel, dem scheinbar inhaltslosen Gartenzwerg bis zu Werken einzelner KünstlerInnen wie Ottmar Hörl, Jeff Koons, Claire Ochsner und vielen anderen – wagen wir aktuelle Definitionen.
Kursleitung: Dr. Andrea Végh, Dr. phil. In Geschichts- und Kunstwissenschaften, Kunstgeschichte, Archäologie und Soziologie
Bildlegende: (1) Andenkenkitsch, der erinnert: 50j. Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Josef: 1848-98. Foto: Vegh (2) Landschaftskitsch, der schmunzeln lässt: Bildpostkarte
Die Publikation dieser Anzeige wird ermöglicht durch GA Weissenstein GmbH.
Kursleitung: Dr. Andrea Végh, Dr. phil. In Geschichts- und Kunstwissenschaften, Kunstgeschichte, Archäologie und Soziologie
Bildlegende: (1) Andenkenkitsch, der erinnert: 50j. Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Josef: 1848-98. Foto: Vegh (2) Landschaftskitsch, der schmunzeln lässt: Bildpostkarte
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